Mythen übers Zähneputzen - was wirklich stimmt Teil 1
Ein Apfel ersetzt das Zähneputen nach dem Essen: Falsch!
- Das Essen eines Apfels entfernt höchstens oberflächlichen Schmutz. In den entscheidenden Zahnzwischenräumen tut sich allerdings nichts. Dazu enthält ein Apfel viel Zucker - der ideale Nährstoff für Karies. Zudem greifen die Säuren im Apfel den Zahnschmelz an. Daher ist es sehr empfehlenswert nach jedem Essen richtig die Zähne zu putzen. Das heißt, mit Zahnbürste und Zahnpasta ordentlich schrubben, damit die Speisereste nicht mir im Mundraum sind.
Ein Zahnpflegekaugummi nach dem Essen reicht völlig aus: Falsch!
- Kaugummis enthalten meistens Zucker, der schädlich für die Zähne ist. Zudem kann ein Kaugummi, ähnlich wie der Apfel, höchstens oberflächlichen Schmutz entfernen. Auch der beste und noch so beworbene Wunderkaugummi kann das Zähneputzen nicht ersetzen.
Milchzähne bei Kindern bedürfen keiner speziellen Pflege: Falsch!
- Geschädigte Milchzähne können auch bleibende Schäden bei den nachwachsenden Zähnen hinterlassen. Daher ist auch bei Kindern eine intensive Zahnpflege wichtig. Zudem können die Knirpse so schon an die Wichtigkeit der täglichen Zahnpflege gewöhnt werden. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor - denn älteren Kindern ist es schwerer solche Gewohnheiten an zu trainieren. Außerdem stören etwaige Zahnlücken das Wachstum des Kiefers.
Es gibt eine erblich bedinge Veranlagung für schlechte Zähne, da kann man wenig machen: stimmt nur halb!
- Zwar gibt es eine erbliche Veranlagung, die das Kariesrisiko mehrt oder mindert, allerdings spielen viele andere Faktoren noch eine wichtige Rolle. Dazu gehören natürlich die richtige Zahnpflege, aber auch die Ernährung, das Alter und Lebensweise. Rauchen etwa schädigt die Zähne und das Zahnfleisch sehr massiv. Da hilft dann auch keine gute Veranlagung mehr.
- Das Essen eines Apfels entfernt höchstens oberflächlichen Schmutz. In den entscheidenden Zahnzwischenräumen tut sich allerdings nichts. Dazu enthält ein Apfel viel Zucker - der ideale Nährstoff für Karies. Zudem greifen die Säuren im Apfel den Zahnschmelz an. Daher ist es sehr empfehlenswert nach jedem Essen richtig die Zähne zu putzen. Das heißt, mit Zahnbürste und Zahnpasta ordentlich schrubben, damit die Speisereste nicht mir im Mundraum sind.
Ein Zahnpflegekaugummi nach dem Essen reicht völlig aus: Falsch!
- Kaugummis enthalten meistens Zucker, der schädlich für die Zähne ist. Zudem kann ein Kaugummi, ähnlich wie der Apfel, höchstens oberflächlichen Schmutz entfernen. Auch der beste und noch so beworbene Wunderkaugummi kann das Zähneputzen nicht ersetzen.
Milchzähne bei Kindern bedürfen keiner speziellen Pflege: Falsch!
- Geschädigte Milchzähne können auch bleibende Schäden bei den nachwachsenden Zähnen hinterlassen. Daher ist auch bei Kindern eine intensive Zahnpflege wichtig. Zudem können die Knirpse so schon an die Wichtigkeit der täglichen Zahnpflege gewöhnt werden. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor - denn älteren Kindern ist es schwerer solche Gewohnheiten an zu trainieren. Außerdem stören etwaige Zahnlücken das Wachstum des Kiefers.
Es gibt eine erblich bedinge Veranlagung für schlechte Zähne, da kann man wenig machen: stimmt nur halb!
- Zwar gibt es eine erbliche Veranlagung, die das Kariesrisiko mehrt oder mindert, allerdings spielen viele andere Faktoren noch eine wichtige Rolle. Dazu gehören natürlich die richtige Zahnpflege, aber auch die Ernährung, das Alter und Lebensweise. Rauchen etwa schädigt die Zähne und das Zahnfleisch sehr massiv. Da hilft dann auch keine gute Veranlagung mehr.
OnlineBasti - 9. Mär, 11:59
