Kann Zahnpasta an ADHS schuld sein?
Forscher untersuchen gerade einen Zusammenhang, der bislang wenig diskutiert wurde. Allgemein wurde dabei die Auswirkung von Chemikalien und gewissen neurologischen Krankheiten untersucht. Im Fokus dieser Untersuchung stand dabei Fluorid, dass in Zahnpasta enthalten ist.
Es klingt erst einmal unglaublich: löst Zahnpasta ADHS aus? Die Forschung ist zwar noch nicht soweit diesen Zusammenhang zu unterstützen, aber erste Ergebnisse deuten in diese Richtung. Wissenschaftler der beiden renommierten, amerikanischen Hochschulen >>Harvard School of Public Health<< und >>Icahn School of Medicine<< hatten die Wirkung von Chemikalien und Pestiziden auf die menschliche Gesundheit untersucht. Diese Arbeit ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen. Erste Erkenntnisse lassen sich allerdings bereits ziehen.
Dabei stand unter anderem Fluorid im Fokus. Die umstrittene Chemikalie ist in den Vereinigten Staaten teilweise im Trinkwasser zu finden, in Deutschland kommt der Endverbraucher vor allem mittels Zahnpaste damit in Kontakt.
Sowohl die amerikanischen Forscher, als auch das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz betonen auch die positive Wirkung des natürlich vorkommenden Minerals beim Kariesschutz. Gerüchte und Meldungen über einen Zusammenhang zwischen zu viel Fluorid und Krebserkrankungen weißt des Bundesinstituts derweil zurück.
Doch zurück zur amerikanischen Forschung. In ihrer Studie haben die Wissenschaftler alte Zahlen aus 27 Studien noch einmal neu bewertet. Dabei zeigt sich ein Anfangsverdacht, dass Fluorid eine Ursache für das Auftreten von Autismus, Legasthenie und ADHS sein kann. Die Forscher gehen davon aus, dass es vor allem in Kombination mit anderen Chemikalien in Lebensmittel, quasi als eine Art Giftcocktail, das Gehirn schädigen kann.
Allerdings ist der beschriebene Zusammenhang bisher nur ein Anfangsverdacht, den die Forscher in weiteren Studien jetzt noch untersuchen wollen. Doch einen Erfolg hatte ihre Arbeit doch: die Notwendigkeit weiterer Forschungsarbeit wurde nachgewiesen, was das Sammeln von Forschungsmitteln erleichtern sollte.
Für den Verbraucher heißt es jetzt auch weiterhin: Ruhe bewahren. Solange keine Konkreten Ergebnisse bekannt sind, sollten Kinder auch weiterhin unbedingt ihre Zähne putzen. Die Gefahr von Karies, kaputten Zähnen und dem Antrainieren von schlechten Angewohnheiten wiegen deutlich schwerer, als der bisherige Anfangsverdacht der amerikanischen Forscher. Zumal die Deutschen Behörden bislang keinen Grund zur Beunruhigung sehen.
Es klingt erst einmal unglaublich: löst Zahnpasta ADHS aus? Die Forschung ist zwar noch nicht soweit diesen Zusammenhang zu unterstützen, aber erste Ergebnisse deuten in diese Richtung. Wissenschaftler der beiden renommierten, amerikanischen Hochschulen >>Harvard School of Public Health<< und >>Icahn School of Medicine<< hatten die Wirkung von Chemikalien und Pestiziden auf die menschliche Gesundheit untersucht. Diese Arbeit ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen. Erste Erkenntnisse lassen sich allerdings bereits ziehen.
Dabei stand unter anderem Fluorid im Fokus. Die umstrittene Chemikalie ist in den Vereinigten Staaten teilweise im Trinkwasser zu finden, in Deutschland kommt der Endverbraucher vor allem mittels Zahnpaste damit in Kontakt.
Sowohl die amerikanischen Forscher, als auch das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz betonen auch die positive Wirkung des natürlich vorkommenden Minerals beim Kariesschutz. Gerüchte und Meldungen über einen Zusammenhang zwischen zu viel Fluorid und Krebserkrankungen weißt des Bundesinstituts derweil zurück.
Doch zurück zur amerikanischen Forschung. In ihrer Studie haben die Wissenschaftler alte Zahlen aus 27 Studien noch einmal neu bewertet. Dabei zeigt sich ein Anfangsverdacht, dass Fluorid eine Ursache für das Auftreten von Autismus, Legasthenie und ADHS sein kann. Die Forscher gehen davon aus, dass es vor allem in Kombination mit anderen Chemikalien in Lebensmittel, quasi als eine Art Giftcocktail, das Gehirn schädigen kann.
Allerdings ist der beschriebene Zusammenhang bisher nur ein Anfangsverdacht, den die Forscher in weiteren Studien jetzt noch untersuchen wollen. Doch einen Erfolg hatte ihre Arbeit doch: die Notwendigkeit weiterer Forschungsarbeit wurde nachgewiesen, was das Sammeln von Forschungsmitteln erleichtern sollte.
Für den Verbraucher heißt es jetzt auch weiterhin: Ruhe bewahren. Solange keine Konkreten Ergebnisse bekannt sind, sollten Kinder auch weiterhin unbedingt ihre Zähne putzen. Die Gefahr von Karies, kaputten Zähnen und dem Antrainieren von schlechten Angewohnheiten wiegen deutlich schwerer, als der bisherige Anfangsverdacht der amerikanischen Forscher. Zumal die Deutschen Behörden bislang keinen Grund zur Beunruhigung sehen.
OnlineBasti - 24. Mär, 10:36
