Mythen übers Zähneputzen - was wirklich stimmt Teil 2
Es gibt nur eine richtige Zahnputztechnnik: Falsch!
- Es gibt im wesentlichen zwei gängige Putztechniken, die beide einen ähnlich positiven Effekt erzielen: "Von-Rot-nach-Weiß-Putzen" und "Kreisförmig". Die Namen beschreiben die Verfahren eigentlich gut. Viel falsch machen kann man an sich nicht, wichtig ist lediglich, dass auch die Zahnzwischenräume gründlich gereinigt werden.
Je länger und desto öfter die Zähne geputzt werden, desto besser: Falsch!
- Zwei Mal am Tag nach dem Essen die Zähne putzen ist völlig ausreichend. Wer jeweils zwei bis drei Minuten schrubbt macht alles richtig. Bei öfteren Putzen oder längerer Putzdauer stellt sich kein positiver Effekt mehr ein.
Zahnpasta ist gleich Zahnpasta, da gibt es nichts zu beachten: Falsch!
- Wichtig ist vor allem, dass Kinder entsprechende Kinderzahncreme benutzen. Die Inhaltsstoffe sind dann auf das Alter abgestimmt. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Zahnbüste nicht all zu abgenutzt ist. Achtung: Zahncreme die ein Bleichung der Zähne hin zu einem strahlenden Weiß verspricht, wirkt nur gegen oberflächliche Verfärbung. Das liegt daran, dass die Zahnfarbe vor allem genetisch bedingt ist.
Elektrische Zahnbürsten sind Handzahnbürsten überlegen: Stimmt!
- Es ist darauf zu achten, dass die Aufsätze der elektrischen Zahnbürste regelmäßig gewechselt werden. Alle zwei bis drei Monate ist eine gute Faustregel. Wer einen Kopf länger benutzt, der riskiert, dass die Putzwirkung mit der Zeit stark nachlässt.
Zähneputzen mit der Zahnbürste reicht völlig aus, um alle relevanten Flächen der Zähne sauber zu halten: leider falsch!
- Etwa 30% der Zahnflächen sind mit einer Zahnbürste kaum zu erreichen. Das betrifft vor allem die Zahnzwischenräume. Hier empfiehlt sich die Anwendung von Zahnseide oder Zahnstochern. Zwei bis drei Mal pro Woche sollten sie benutzt werden.
- Es gibt im wesentlichen zwei gängige Putztechniken, die beide einen ähnlich positiven Effekt erzielen: "Von-Rot-nach-Weiß-Putzen" und "Kreisförmig". Die Namen beschreiben die Verfahren eigentlich gut. Viel falsch machen kann man an sich nicht, wichtig ist lediglich, dass auch die Zahnzwischenräume gründlich gereinigt werden.
Je länger und desto öfter die Zähne geputzt werden, desto besser: Falsch!
- Zwei Mal am Tag nach dem Essen die Zähne putzen ist völlig ausreichend. Wer jeweils zwei bis drei Minuten schrubbt macht alles richtig. Bei öfteren Putzen oder längerer Putzdauer stellt sich kein positiver Effekt mehr ein.
Zahnpasta ist gleich Zahnpasta, da gibt es nichts zu beachten: Falsch!
- Wichtig ist vor allem, dass Kinder entsprechende Kinderzahncreme benutzen. Die Inhaltsstoffe sind dann auf das Alter abgestimmt. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Zahnbüste nicht all zu abgenutzt ist. Achtung: Zahncreme die ein Bleichung der Zähne hin zu einem strahlenden Weiß verspricht, wirkt nur gegen oberflächliche Verfärbung. Das liegt daran, dass die Zahnfarbe vor allem genetisch bedingt ist.
Elektrische Zahnbürsten sind Handzahnbürsten überlegen: Stimmt!
- Es ist darauf zu achten, dass die Aufsätze der elektrischen Zahnbürste regelmäßig gewechselt werden. Alle zwei bis drei Monate ist eine gute Faustregel. Wer einen Kopf länger benutzt, der riskiert, dass die Putzwirkung mit der Zeit stark nachlässt.
Zähneputzen mit der Zahnbürste reicht völlig aus, um alle relevanten Flächen der Zähne sauber zu halten: leider falsch!
- Etwa 30% der Zahnflächen sind mit einer Zahnbürste kaum zu erreichen. Das betrifft vor allem die Zahnzwischenräume. Hier empfiehlt sich die Anwendung von Zahnseide oder Zahnstochern. Zwei bis drei Mal pro Woche sollten sie benutzt werden.
OnlineBasti - 10. Mär, 12:55
